Kundenkommunikation und internationales Targeting – Warum Facebook immer noch wichtig ist

Wer dachte, Facebook sei längst von Instagram oder Snapchat abgelöst worden, der irrt: Noch immer nutzen 25% der Deutschen täglich das Urgestein der sozialen Netzwerke. Doch nicht nur privat stellt sich Facebook immer noch als Begleiter und Connector im Alltag heraus, sondern auch Unternehmen profitieren von der Erstellung eigener Fanseiten.

Um den Erfolg beizubehalten, stellt Facebook ständig neue Features bereit, mit denen Unternehmen ihre jeweiligen Ziele durch Social Media immer leichter und schneller erreichen können. Die Gründe für die Nutzung von Facebook für Unternehmen können variieren: Neue Kunden durch die Online-Präsenz gewinnen, Produkte und Marken darstellen und verbreiten oder Zielgruppen durch Targeting finden und direkter ansprechen.

Facebook Messenger

Durch den Facebook Messenger eröffnen sich sogar noch weitere Möglichkeiten: Vor allem in den Bereichen der Kundenkommunikation und des Services können Marken durch Chatbots richtig punkten. Die Interaktion in einem individuellen Chat über den Messenger, der auf der Fanpage eingerichtet ist, erleichtert den Kunden die Interaktion mit Marken. Insbesondere dadurch, dass die schriftliche Kommunikation der telefonischen oft vorgezogen wird, kann so die Erreichbarkeit der Marke für den Kunden vereinfacht werden. Mit Click-to-Messenger Ads lassen sich Posts direkt mit dem Messenger verlinken, sodass mit nur einem Klick die Chatfunktion geöffnet werden kann. Die schöne Nebenwirkung: Der Kunde beschäftigt sich länger und intensiver mit der Marke.

Internationales Targeting

Wer den internationalen Markt durch Facebook erobern möchte, kann auf ganz neue Features zurückgreifen. Da immer mehr User über die Plattform mit ausländischen Unternehmen verbunden sind, reagiert Facebook mit Funktionen wie der dynamischen Sprachoptimierung. Diese bewirkt, dass Unternehmen nicht mehr einzelne Anzeigengruppen in separaten Sprachen schalten müssen, sondern direkt bei der Erstellung bis zu sechs verschiedene Sprachen wählen können. Die Suche nach potentiellen Kunden im Ausland für Werbetreibende wurde außerdem stark vereinfacht. So können internationale Lookalike-Audiences – also ausländische Zielgruppen, die dem Angebot des Unternehmens und der hiesigen Zielgruppe entsprechen – neuerdings auch für mehrere Länder gleichzeitig gestaltet werden.

Bislang finden 3D-Produktvideos über VR-Brillen oder Facebook-Stories wenig Anklang bei den Usern. Dies lässt sich im 3D-Bereich mit den Anschaffungskosten entsprechender Elektronik begründen. Bei den Stories waren vermutlich Instagram und Snapchat die Vorreiter, sodass verhältnismäßig wenige Facebook-Nutzer Stories erstellen oder schauen. Fest steht aber, dass diese beiden Features zusätzliches Potenzial zur Verkaufsförderung und zur Steigerung des User Engagements bieten.

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