WhatsApp ist umsonst – das war einmal.

Private User werden (selten) zur Kasse gebeten, künftig sollen aber auch Unternehmen bezahlen.

Das sagte der für das operative Geschäft zuständige WhatsApp-Manager Matt Idema dem „Wall Street Journal“. „Wir wollen eine Grundlage dafür schaffen, damit Menschen Unternehmen Kurzmitteilungen schicken können und die Antworten, die sie wollen, bekommen“, erklärte Idema: „Wir haben vor, dafür von Unternehmen in der Zukunft Geld zu verlangen.“ Eine Überraschung, da Facebook bisher seine Dienste über Werbung finanzierte.

Auch bei WhatsApp lief das für Unternehmen nicht anders. Bisher hat man Firmen probeweise kostenlose Werkzeuge für den Kontakt zu Kunden angeboten. An dem Test nahm unter anderem die Fluggesellschaft KLM teil.

WhatsApp: „Wir wissen, dass Unternehmen viele Anforderungen stellen“

„Wir wissen, dass Unternehmen viele Anforderungen stellen. Sie möchten zum Beispiel eine offizielle Präsenz – ein verifiziertes Profil, das sie klar als das Unternehmen identifiziert – und eine einfachere Möglichkeit, auf Nachrichten zu reagieren“, schreibt WhatsApp auf dem eigenen Blog: „Wir entwickeln und testen neue Tools, die wir über folgende Neuerungen verfügbar machen: eine kostenlose WhatsApp Business-App für kleine bis mittelgroße Unternehmen, und eine Unternehmenslösung für Großunternehmen mit globaler Kundschaft, wie zum Beispiel Fluggesellschaften, Onlinehandel und Banken. Diese Unternehmen werden unsere Lösungen dazu nutzen können, um ihre Kunden über nützliche Informationen wie Flugzeiten, Lieferbestätigungen und andere Informationen zu benachrichtigen.“

Erfahren Sie, wie Sie WhatsApp für Unternehmen nutzen.

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